Funkkopfhörer sind ja wirklich was feines. Vor allem für so Leute wie mich, die immer das selbe Problem haben. Nämlich einen Wackelkontakt genau am Kabel, dass in den Klinkenstecker übergeht. Das war bei mir nicht nur die letzten 2 oder 3 Male der Fall, sondern einfach jedes Mal. Grund ist wahrscheinlich die intensive Nutzung, die ich meinen Kopfhörern zukommen lasse. Denn ich benutze sie wirklich jeden Tag.
Das mal zur Vorgeschichte. Nun mal zu dem Problem, was ich hatte. Blöderweise senden viele Funkkopfhörer nämlich auf einer Frequenz von 2,4 Gigahertz. Okey, damit können viele nun wahrscheinlich nichts anfangen. Das ist verständlich, ich konnte es nämlich vorher auch nicht. Was passiert, wenn ich euch sage, dass in den meisten Fällen oder auf jeden Fall ziemlich oft euer W-LAN auch auf 2,4 Gigahertz sendet? Eine Erkenntnis ist aber sicher dazu gekommen: Es sind die selben Zahlen.
Kommen wir also mal zum Tipp den ich euch geben wollte. Der hängt damit zusammen, dass genau diese beiden Sachen, die ich euch eben erzählt habe, bei mir der Fall waren. Und das hat bei mir für ein leider etwas blödes Problem gesorgt. Nämlich folgendes: Das Signal der Kopfhörer überlagert wohl das ohnehin schon schwache Signal des W-LAN, dass in meinem Zimmer auch wirklich ankommt. Defacto habe ich wenn ich die Kopfhörer benutze kein Internet auf meinem Laptop und meistens nur sehr schwaches auf meinem Handy.
Am besten sucht man sich gleich welche aus, die auf einer anderen Frequenz senden oder naja man sucht sich einen Ort mir starkem Internet xD. Das hab ich auch gemacht, indem ich mich in die Nähe des Routers aufs Sofa gesetzt.
Da war er, der Pakt mit dem Teufel! Der Vampir schaute sie verführerisch und bedrohlich zugleich an. Wenn sie sein Angebot ablehnte, wäre für ihn Happy Hour und sie der Drink. Wenn sie zustimmte, würde sie jedoch ein Bündnis mit dem absolut Bösen eingehen ...
Meine Meinung
Eine wirklich nette Geschichte, die doch mehr Biss hat (ja mehr Biss xD) , als man eigentlich erwartet hat. Blöderweise habe ich doch tatsächlich mit dem vierten Band angefangen und habe meinen Irrtum etwas spät gemerkt. Wissen konnte ich es eigentlich nicht, denn er hat mich in der Bücherei einfach nur angelacht und sagte "Nimm mich mit." Und das habe ich dann auch gemacht. Naja und weil ich ja auch wissen wollte wie das Ganze angefangen habe, hab ich kurzerhand einfach angefangen das Hörbuch zu hören. In den meisten Fällen ist das wirklich nicht grade die beste Idee, aber hier war es doch nicht so schlimm, wie man jetzt denken könnte.
Man bekommt wirklich einen guten Eindruck von diesem Buch, auch wenn es nur das Hörbuch ist und zudem auch noch ein gekürztes. Das ist im Allgemeinen zwar nicht so gut, aber dennoch hab ich mich einfach mal darauf eingelassen. Bereut habe ich es keinenfalls. Denn Elke Schützhold hat wirklich super gelesen und ich konnte mir einfach keine bessere Sprecherin für Cat vorstellen. Auch als ich das Buch dann gelesen habe, konnte ich sie mir nicht mit einer anderen Stimme vorstellen.
Vielleicht lag es auch an ihr, weshalb ich einfach nicht gemerkt habe, wann wirklich gekürzt wurde und wann nicht. Gemerkt habe ich es wirklich, als ich das Buch gelesen habe. Zusammen mit der netten Geschichte hat es mich dann am Ende auch nicht so besonders gestört, auch wenn es mal wieder um Vampire ging.
Die hatte ich zu dem Zeitpunkt mittlerweile eigentlich gründlich satt und wollte einem einzigen Buch noch eine Chance geben. Und es hat sich gelohnt. Ich meine ich finde es immer toll, wenn der Hauptcharakter weiblich ist und allem und jedem mal sprichwörtlich in den Allerwertesten tritt. Zusammen mit dem manchmal etwas bösen Humor, der vielleicht nicht jeden gefallen mag, ist es doch eines bzw. das beste Vampirbuch, dass ich jemals gelesen habe. Twilight sieht dagegen schwach aus.
*Spoiler*
Einzig genervt hat mich wirklich, dass Cat hin und wieder überemotional war und dann als ihre Großeltern tot sind und ihre Mutter von brutalen Vampiren entführt wurde sie nun wirklich etwas zu ruhig bleibt und nicht mal ein paar Tränen fließen. Wenigstens ein bisschen Trauer hätte da sein können und nicht gleich eine unbändige Wut.
Fazit
Eines der wenigen Vampirbücher, bei denen ich nicht gleich mit dem Gedanken gespielt habe es in die nächste Ecke zu schmeißen. Beziehungsweise das Hörbuch und in dem Fall meinen MP3-Player oder mein Handy ... je nachdem. Spannend von vorne bis hinten, mit einer Prise von sehr starker Heldin und einer Prise Liebe, Mord und Totschlag.
Wie man es kennt. Die Schule hat zugeschlagen. Du hast keine Zeit mehr für irgendwas und das vielleicht schlimmste : Du kommst weder dazu Bücher zu lesen, Filme zu schauen oder andere Sachen zu machen, die du früher am Stück gemacht hast. Der Beste Grund dazu sind nun wirklich die Lehrer. Ich meine nicht die einfache Tatsache, dass es sie überhaupt gibt, sondern auch das sie einen manchmal in den Wahnsinn treiben, weil sie nicht verstehen wollen, dass man sowieso schon in Hausaufgaben und so weiter ertrinkt. Noch besser ist es dann auch noch, wenn man sich das Ganze dann auch noch freiwillig antut und sich deswegen eigentlich auch nicht wirklich beschweren sollte. Ich tu es trotzdem. Warum zum Teufel bekommt mein Mathelehrer einfach nicht mit, dass seinen Unterricht wirklich kaum einer mag und er eigentlich immer wieder für Verzweifelungsanfälle sorgt, weil er so die eine oder andere Sache bringt, die man nun wirklich nicht verstehen kann.
Tja so ist es manchmal. Er ist nun wirklich nicht der einzige Lehrer, der absolut kein Talent zum Erklären hat und wirklich hin und wie ein echtes ... naja ihr wisst schon rüber kommt.
Dazu eine saftige Erkältung und alles ist perfekt. Am Ende eine Mischung, die nicht nur bei mir, sondern auch bei Leni für einen Anfall von "Ich habe keine Zeit." sorgte. Denn das war wohl einer der am meisten benutzten Sätze in der letzten Zeit und ich hoffe wirklich, dass es nicht so bleibt und ich wenigstens in den Ferien mal Zeit dazu bekomme meine Sachen ein bisschen zu ordnen und alles wieder so weit in die Waagerechte zu bringen. Zwischen Schule und Freizeit. Das war uns Beiden in der letzten Zeit eher nicht möglich, so gut man es auch versucht hatte.
Und wenn das Ganze hier hoffentlich nicht ganz so schlimm von der Grammatik und Rechtschreibung her ist, dann komm ich auch mal zum Ende.
Titel: Das erste Buch der Träume Reihe: Silber Orginal: / Autor: Kerstin Gier Verlag: FJB Stichwörter: Träume, Türen, Liebe Seiten: 416 Erschienen: Juni 2013 ISBN: 978-3841421050 Preis: 18,99€ Kaufen?
Klapptext
Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …
Die Gestaltung
Tja ich komme irgendwie nicht drum herum xD. Denn dieses Buch ist absolut toll gestaltet. Denn nicht nur von außen sieht es toll aus, sondern auch von innen. Ich hab das wirklich nicht so erwartet, aber als ich das Buch dann nach der Signierstunde von Kerstin Gier auf der Frankfurter Buchmesse in der Hand hielt, dachte ich einfach nur "Wow". Und das hat sich auch wirklich durchs ganze Buch durchgezogen. Ich habe es auch jetzt gerne noch in der Hand und werde es sicher noch mehr als einmal lesen, allein schon, weil es so toll aussieht.
Meine Meinung
Also erstmal wird die wirklich sehr gut ausfallen, denn es war bis dahin einfach eines der besten Bücher, die ich bis dahin gelesen habe. Ich war wirklich hoch erfreut, als ich angefangen habe zu lesen und es mich gleich gepackt hat. Nicht nur die Charaktere fand ich sehr interessant, sondern auch generell die Art wie dieses Buch geschrieben wurde.
Deswegen auch erstmal dazu. Man hat doch sehr deutlich einen Unterschied zu ihrer letzten Jugendbuchreihe - also der Edelsteintriologie - gemerkt. Ich denke, die sollte eigentlich jedem bekannt sein. Wenn nicht, dann bewegt ihr euch jetzt sofort in die nächste Bücherei oder in den nächsten Buchladen, holt euch diese Bücher und lest sie. Aber hop hop hop. Naja, jedenfalls hat man den Unterschied vor allem an der Ausarbeitung gemerkt. Gab es in ihren letzten Jugendbüchern noch teilweise ein paar Ungereimtheiten, die einem aufgefallen sind, ist "Silber - Das erste Buch der Träume" doch schon deutlich besser ausgearbeitet.
Nicht nur von der Story her, sondern auch von allem anderem. Sein es nun die Haupt -oder die Nebencharakter.
Auch der Schreibstil, hat sich doch noch mehr verbessert. Ich meine, auch schon in Rubinrot und den anderen Edelsteinbüchern, war er schon gut, aber er hat mir hier doch noch ein bisschen besser gefallen. Das hat dann auch für mehr Spannung gesorgt.
Der Humor hat vor allem für viele Lacher gesorgt und hat meiner Meinung nach noch das Gefühl unterstützt, dass dieses Buch richtig gut war.
*Spoiler*
Dafür sorgen vor allem, die immer wieder eingestreuten Blogposts von Secrecy (wenn das jetzt so richtig geschrieben ist). Die sorgen hin und wieder wirklich für einen extra Lacher. Hin und wieder haben sie aber auch ganz kleines bisschen genervt. Aber das ist denke ich auch mal Ansichtssache.
Naja und natürlich nicht nur der Schreibstil und die ganzen anderen Sachen mit da reingespielt, sondern auch die Geschichte an sich und die verwenderten Elemente und der Charakter der Personen.
Insgesamt hat die Kombination einer niedlichen kleinen Schwester, einem verrückten Kindermädchen, einer zerstreuten Mutter und natürlich der anfangs unerwünschten neuen Familie eine teilweise etwas gruselig schräge Geschichte ergeben.
*Spoiler*
Zudem haben mir auch Mia, Liv's kleine Schwester war wirklich süß und hin und wieder hatte ich das dringende Bedürfnis sie zu knuddeln. Endlich mal eine kleine Schwester, die nicht eine verblüffende Ähnlichkeit mit meiner kleinen Ziege hier zuhause.
Sie haben alle für ein sehr harmonisches Chaos in diesem Buch gesorgt. Genau wie noch ein gewisser sprechender Wasserspeicher. Der diesmal zwar einen anderen Namen hatte, mich aber trotzdem ein bisschen an Ximerius aus den Edelsteinbüchern erinnert hat. Warum bloß? ^^
Auch andere, zwar wirklich nicht besonders neue, Fantasyelemente wurden gut eingesetzt. Sie tauchen vor allem zur Mitte des Buches hin mehr und mehr auftauchen. Zusammen mit einer Geschichte, die zwar ein ganz kleines bisschen braucht, bis sie so wirklich in Fahrt kommt, aber dennoch so viel Gutes hat, dass mich das eher nicht gestört hat. Hin und wieder ein bisschen langsames Vorankommen, war für mich auch kein Problem. Ich fand, dass es wirklich sehr gut ins Buch gepasst hat. Vor allem auch, weil ich mich zwischendurch über eine der so gut in Szene gesetzten Zicken freuen konnte, die mal wieder irgendetwas angestellt haben. Okey sie wurden verarscht ... oder sie haben Liv verarscht. Aber hey. Ich hatte nichts dagegen. So wie ich auch nichts gegen die nette kleine Liebesgeschichte hatte, auch wenn die mich irgendwie als einziges wirklich, wirklich gewurmt hat.
Zum Ende mal was, was mir wirklich manchmal nicht so gefallen hat war diese Logik, die hin und wieder auch in früheren Büchern etwas gefehlt hat. Liebenswert finde ich das alle Mal, aber fürs Verständnis ist es doch hin und wieder etwas nervig. Einige Sachen werden einfach nicht bemerkt und die Tatsache, wie es angehen kann das man sofort an etwas bestimmtes denkt, wenn jemand verschwindet. Naja und einige Gedanken über eine ominöse Blogschreiberin. Vielleicht löst sich das ja noch alles auf.
Fazit
Meiner Meinung nach ein wirklich sehr gutes Buch. Mit eines der Besten oder vielleicht das Beste, dass ich je gelesen habe. Auch wenn es trotzdem ein zwei Macken hat und die Geschichte am Anfang auch nicht so besonders schnell in Fahrt kommt, empfand ich es doch als einen wirklich guten Auftakt der Serie. Ich hoffe wirklich, dass Fragen geklärt werden und vielleicht auch die eine oder andere Logiklücke geschlossen werden kann.