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[Buch] Blue Secrets - Der Kuss des Meeres - Anna Banks

Titel: Der Kuss des Meeres
Reihe: Blue Secrets
Original: Of Poseidon
Autor: Anna Banks
Verlag: cbt
Stichworte: Wassermenschen, Liebe, Meer
Seiten: 448
Erschienen: September 2013
ISBN: 978-3570308790
Preis: 8,99€

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Klapptext
Als Emma den süßen Galen zum ersten Mal sieht, fallen ihr sofort seine violetten Augen auf – denn ihre haben dieselbe Farbe. Und tatsächlich bergen sie ein Geheimnis: Galen ist nämlich ein Syrena, Prinz der Meere, und er spürt eine heftige Anziehung zu diesem Menschenmädchen, das mit den Fischen reden kann! Das kann nur eines bedeuten: Auch in ihren Adern fließt das Blut der Syrena. Doch falls sein Verdacht sich bestätigt, ist Emma eine Erbin Poseidons – und damit für einen anderen bestimmt …

Die Gestaltung
Ich mag diese Gestaltung wirklich. An sich ist ja auch wirklich nicht viel zu sehen und auch an Farben beschränkt sich alles auf Blau und Weiß. Aber genau das passt meiner Meinung nach ganz hervorragend zu diesem Buch, grade weil es hauptsächlich ums Meer geht. Mit diesem blonden Mädchen auf dem Cover wird zudem auch nochmal das Aussehen von Emma aufgegriffen.
Vielleicht hätte der Titel des Buches ein bisschen mehr hervorgehoben werden müssen. Diese Schrift passt zwar ganz gut zum Bild, aber dennoch könnte sie auch ein bisschen zu dünn erscheinen. Teilweise verschwimmt auch die Schrift etwas, was aber bei genauerem Hinschauen nicht ganz so schlimm ist.
Auf jedem Fall vermittelt es ein Gefühl für die Tiefe des Meeres und vielleicht auch ein bisschen von der Freiheit, die Emma dort hat.

Meine Meinung
Meerjungfrauen ... ähhh und Meermänner. Hach ja ...
Eigentlich wollte ich dieses Buch erst nicht lesen. Da scrollte ich nun durch die Ebookliste auf meinem Handy und suchte nach einem ganz bestimmten Buch und stieß auf dieses hier. Allein vom Titelbild her wollte ich es eigentlich gar nicht lesen, blieb aber dennoch irgendwie hängen und las mir den Klappentext durch. Naja und dann wisst ihr sicher wie es dann weiter geht.
Mehr oder weniger kam mir diese Art von Geschichte sehr bekannt vor. Und zwar aus "Der Junge aus dem Meer". Klar nicht ganz, aber manchmal hatte ich so von den Personen her das Gefühl sie zu kennen. Ich meine mir kam Emma manchmal ein bisschen wie Miranda vor. Oder kam mir das nur so, vor weil beide Bücher das selbe Thema haben? Das sorgt bei mir hin und wieder dafür, dass ich das Gefühl habe schon zu wissen, wie es weiter geht. Und genau das war es wohl auch, was mir so manches Mal bei diesem Buch passiert ist.
Es folgte einem sehr typischen Schema. Nett, aber hätte nicht unbedingt sein müssen. Zudem sind einfach so viele schon bekannte Elemente so verwendet worden, wie ich sie auch schon so oft erlebt habe. Und das war wirklich, wirklich schade. Denn an sich ist die ganze Geschichte wirklich nett zu lesen. Aber mehr war sie auch wirklich nicht für mich. Nett.
Für mich mehr oder weniger ein Grund dieses Buch nur jemandem zu empfehlen, der nicht besonders viel liest. Einem "anspruchsvollem" Leser würde ich es nur sehr zögernd und mit der Vorwarhnung, dass er oder sie nicht zu viel erwarten soll.
Die Charaktere war eher kaum bis gar nicht ausgearbeitet. Man erfährt zwar schon etwas über Galen, Emma oder auch Galens Schwester Rayna oder Toraf ... nur eben nicht das, was sie auch wirklich glaubhaft wirken lässt. Es gab einfach keinen Grund, warum man versuchen sollte sich in eine der Personen in diesem Buch zu versetzen. Es lohnt sich einfach nicht.
Zwar wechselt die Sicht der Erzählung immer wieder zwischen Emma und Galen hin und her und zeigt einem damit auch Dinge, die man bei einer Erzählung aus nur einer Sicht gar nicht mitbekommen würde. Es sorgt für ein besseres Verständnis für die Syrena, die in diesem Buch ja auch nicht mehr als Meermenschen sind. Okey gut, das hat ganz gut geklappt. Man hat einen guten Eindruck des politischen System der Syrena bekommen. Doch mehr als gut war es einfach auch nicht. Es fehlte einfach so viel. Mir kam es vor, als ob es wirklich nur die Grundzüge waren.
Und das mit einer freundlichen Unterstützung des Schreibstils. Dieser war okay. Ich habe schon einen besseren erlebt, aber er war wirklich nicht unlesbar. Nur er war mir hin und wieder nicht gefühlvoll genug. Ich hätte mir das hin und wieder schon ein bisschen gewünscht.
Aber eines muss ich diesem Buch wirklich lassen. Der Anfang hat mir wirklich sehr gut gefallen. Und genau das ist es, was auch dafür gesorgt hat, dass ich am Ende schon etwas ernüchtert war. Wäre er es nicht gewesen, so hätte ich vielleicht nicht weiter gelesen.

Fazit
Ein paar wirklich gute Ansätze gab es schon in diesem Buch. Doch zeichnete es sich am Ende durch schlecht ausgearbeitete Charaktere aus, die nicht wirklich glaubhaft wirkten. Der Schreibstil war zwar nett, aber auch nicht so besonders gut. Böserweise (das war echt fies xD) lockt es mit einem doch ganz interessantem Anfang. Zusammenfassend war es wirklich nur nett zu lesen, aber nichts was man jetzt lesen sollte, wenn man wirklich ein anspruchsvolles Buch lesen will.





[Quellen: Cover - Klapptext]

Ein kleiner Tipp zu Funkkopfhörer

02 Mai 2014
Funkkopfhörer sind ja wirklich was feines. Vor allem für so Leute wie mich, die immer das selbe Problem haben. Nämlich einen Wackelkontakt genau am Kabel, dass in den Klinkenstecker übergeht. Das war bei mir nicht nur die letzten 2 oder 3 Male der Fall, sondern einfach jedes Mal. Grund ist wahrscheinlich die intensive Nutzung, die ich meinen Kopfhörern zukommen lasse. Denn ich benutze sie wirklich jeden Tag.
Das mal zur Vorgeschichte. Nun mal zu dem Problem, was ich hatte. Blöderweise senden viele Funkkopfhörer nämlich auf einer Frequenz von 2,4 Gigahertz. Okey, damit können viele nun wahrscheinlich nichts anfangen. Das ist verständlich, ich konnte es nämlich vorher auch nicht. Was passiert, wenn ich euch sage, dass in den meisten Fällen oder auf jeden Fall ziemlich oft euer W-LAN auch auf 2,4 Gigahertz sendet? Eine Erkenntnis ist aber sicher dazu gekommen: Es sind die selben Zahlen.

Kommen wir also mal zum Tipp den ich euch geben wollte. Der hängt damit zusammen, dass genau diese beiden Sachen, die ich euch eben erzählt habe, bei mir der Fall waren. Und das hat bei mir für ein leider etwas blödes Problem gesorgt. Nämlich folgendes: Das Signal der Kopfhörer überlagert wohl das ohnehin schon schwache Signal des W-LAN, dass in meinem Zimmer auch wirklich ankommt. Defacto habe ich wenn ich die Kopfhörer benutze kein Internet auf meinem Laptop und meistens nur sehr schwaches auf meinem Handy.
Am besten sucht man sich gleich welche aus, die auf einer anderen Frequenz senden oder naja man sucht sich einen Ort mir starkem Internet xD. Das hab ich auch gemacht, indem ich mich in die Nähe des Routers aufs Sofa gesetzt.

[Hörbuch] Blutrote Küsse - Jeaniene Frost

Titel: Blutrote Küsse
Reihe: Night Huntress
Sprecher: Elke Schützhold
Autor: Jeaniene Frost
Verlag: Legato
Stichwörter: Vampire, Jagt , Liebe
Laufzeit: 7 Stunde 43 Minuten
Bemerkung: gekürzt
Erschienen: Oktober 2010
ISBN: 978-3938956335
Preis: 9,90€

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Inhalt
Da war er, der Pakt mit dem Teufel! Der Vampir schaute sie verführerisch und bedrohlich zugleich an. Wenn sie sein Angebot ablehnte, wäre für ihn Happy Hour und sie der Drink. Wenn sie zustimmte, würde sie jedoch ein Bündnis mit dem absolut Bösen eingehen ...

Meine Meinung
Eine wirklich nette Geschichte, die doch mehr Biss hat (ja mehr Biss xD) , als man eigentlich erwartet hat. Blöderweise habe ich doch tatsächlich mit dem vierten Band angefangen und habe meinen Irrtum etwas spät gemerkt. Wissen konnte ich es eigentlich nicht, denn er hat mich in der Bücherei einfach nur angelacht und sagte "Nimm mich mit." Und das habe ich dann auch gemacht. Naja und weil ich ja auch wissen wollte wie das Ganze angefangen habe, hab ich kurzerhand einfach angefangen das Hörbuch zu hören. In den meisten Fällen ist das wirklich nicht grade die beste Idee, aber hier war es doch nicht so schlimm, wie man jetzt denken könnte.

Man bekommt wirklich einen guten Eindruck von diesem Buch, auch wenn es nur das Hörbuch ist und zudem auch noch ein gekürztes. Das ist im Allgemeinen zwar nicht so gut, aber dennoch hab ich mich einfach mal darauf eingelassen. Bereut habe ich es keinenfalls. Denn Elke Schützhold hat wirklich super gelesen und ich konnte mir einfach keine bessere Sprecherin für Cat vorstellen. Auch  als ich das Buch dann gelesen habe, konnte ich sie mir nicht mit einer anderen Stimme vorstellen.

Vielleicht lag es auch an ihr, weshalb ich einfach nicht gemerkt habe, wann wirklich gekürzt wurde und wann nicht. Gemerkt habe ich es wirklich, als ich das Buch gelesen habe. Zusammen mit der netten Geschichte hat es mich dann am Ende auch nicht so besonders gestört, auch wenn es mal wieder um Vampire ging.
Die hatte ich zu dem Zeitpunkt mittlerweile eigentlich gründlich satt und wollte einem einzigen Buch noch eine Chance geben. Und es hat sich gelohnt. Ich meine ich finde es immer toll, wenn der Hauptcharakter weiblich ist und allem und jedem mal sprichwörtlich in den Allerwertesten tritt. Zusammen mit dem manchmal etwas bösen Humor, der vielleicht nicht jeden gefallen mag, ist es doch eines bzw. das beste Vampirbuch, dass ich jemals gelesen habe. Twilight sieht dagegen schwach aus.



*Spoiler*
Einzig genervt hat mich wirklich, dass Cat hin und wieder überemotional war und dann als ihre Großeltern tot sind und ihre Mutter von brutalen Vampiren entführt wurde sie nun wirklich etwas zu ruhig bleibt und nicht mal ein paar Tränen fließen. Wenigstens ein bisschen Trauer hätte da sein können und nicht gleich eine unbändige Wut.

Fazit
Eines der wenigen Vampirbücher, bei denen ich nicht gleich mit dem Gedanken gespielt habe es in die nächste Ecke zu schmeißen. Beziehungsweise das Hörbuch und in dem Fall meinen MP3-Player oder mein Handy ... je nachdem. Spannend von vorne bis hinten, mit einer Prise von sehr starker Heldin und einer Prise Liebe, Mord und Totschlag.

 



[Quellen: Cover, Klapptext]

Ferien wo seid ihr?

05 April 2014
Wie man es kennt. Die Schule hat zugeschlagen. Du hast keine Zeit mehr für irgendwas und das vielleicht schlimmste : Du kommst weder dazu Bücher zu lesen, Filme zu schauen oder andere Sachen zu machen, die du früher am Stück gemacht hast.
Der Beste Grund dazu sind nun wirklich die Lehrer. Ich meine nicht die einfache Tatsache, dass es sie überhaupt gibt, sondern auch das sie einen manchmal in den Wahnsinn treiben, weil sie nicht verstehen wollen, dass man sowieso schon in Hausaufgaben und so weiter ertrinkt. Noch besser ist es dann auch noch, wenn man sich das Ganze dann auch noch freiwillig antut und sich deswegen eigentlich auch nicht wirklich beschweren sollte. Ich tu es trotzdem. Warum zum Teufel bekommt mein Mathelehrer einfach nicht mit, dass seinen Unterricht wirklich kaum einer mag und er eigentlich immer wieder für Verzweifelungsanfälle sorgt, weil er so die eine oder andere Sache bringt, die man nun wirklich nicht verstehen kann.
Tja so ist es manchmal. Er ist nun wirklich nicht der einzige Lehrer, der absolut kein Talent zum Erklären hat und wirklich hin und wie ein echtes ... naja ihr wisst schon rüber kommt.
Dazu eine saftige Erkältung und alles ist perfekt. Am Ende eine Mischung, die nicht nur bei mir, sondern auch bei Leni für einen Anfall von "Ich habe keine Zeit." sorgte. Denn das war wohl einer der am meisten benutzten Sätze in der letzten Zeit und ich hoffe wirklich, dass es nicht so bleibt und ich wenigstens in den Ferien mal Zeit dazu bekomme meine Sachen ein bisschen zu ordnen und alles wieder so weit in die Waagerechte zu bringen. Zwischen Schule und Freizeit. Das war uns Beiden in der letzten Zeit eher nicht möglich, so gut man es auch versucht hatte.
Und wenn das Ganze hier hoffentlich nicht ganz so schlimm von der Grammatik und Rechtschreibung her ist, dann komm ich auch mal zum Ende.

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