Titel: Nichts Untertitel: Was im Leben wichtig ist Orginal: Intet Autor:Janne Teller Verlag:dtv Stichwörter: brutal, ungewöhnlich Seiten: 144 Erschienen: April 2012 ISBN: 978-3423625173 Preis: 6,95€
Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nichtn irgendetwas zu tun «, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt - als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...
Seit ihrem ersten Tag auf River's Edge fühlt sich die unsterbliche
Nastasja zu Reyn hingezogen. Doch ihre Liebe wird durch Nastasjas
tragische Vergangenheit auf eine harte Probe gestellt: Sie erfährt, dass
ihre Eltern blutrünstige Mörder waren. Nastasja fragt sich, ob sie
überhaupt eine Chance hat, jemals die Dunkelheit in ihrem Wesen zu
überwinden.
Ihre größten Ängste scheinen wahr zu werden, als auf
River's Edge plötzlich einige Dinge aus dem Ruder laufen. Nastasja ist
überzeugt, dass sie es ist, die alles verursacht. Kann sie gegen ihr
mächtiges und dunkles Erbe ankämpfen? Und hat ihre Liebe zu Reyn eine
Zukunft?
Auch wenn sie es sich erst nicht eingestehen will, fühlt Sky sich trotz allem zu dem geradezu unverschämt gut aussehenden Zed stark hingezogen. Und dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin steif und fest behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm auch glauben - denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, die sie für längst verschüttet hielt und vor der sie eine Höllenangst hat ...
Stichwörter: Weben, Dreiecksgeschichte, Kontrolle, Fantasy
Seiten: 356
Erschienen: Oktober 2012
ISBN: 978-3863960285
Preis: 17,99€
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Klapptext
Gefangen hinter Mauern wie aus Licht gesponnen, wagt sie den Kampf gegen die Tyrannei. Arras ist eine kalte, lichtdurchflutete Welt, deren Bewohnern jede Selbstbestimmung genommen wurde – selbst im Tod ist niemand frei. Nur wenige können hoffen, durch die Gilde der Zwölf in den Heiligen Convent aufgenommen und damit für ein Leben in Luxus und Überfluss erwählt zu werden. Doch Adelice ahnt, dass das scheinbare Privileg in Wirklichkeit Verdammnis bedeutet, schließlich hat niemand den Convent je wieder verlassen … So versucht sie vergebens, ihre seltene Begabung zu verbergen. Denn gesegnet mit der Fähigkeit, das Gewebe des Lebens zu flechten, Schicksalsfäden miteinander zu verweben oder einzelne daraus zu entfernen, ist sie genau das, wonach die Gilde seit Langem sucht. Adelice kämpft um ihre Freiheit und das Leben ihrer Schwester und beginnt, die goldenen Fäden des Kokons zu zerreißen, der sie und die Menschen von Arras gefangen hält …
Stichwörter: Fantasy, Gabe, Liebe, Gefahr, Götter Seiten: 416
Erschienen: August 2012
ISBN: 978-3492702485
Preis: 14,99€
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Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training - dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält …
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.
»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«
Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.
»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«
Das Cover
Ich liebe dieses Cover wirklich. Denn es stellt der gut das Thema dieses Buches dar. Nagut ... vielleicht nicht ganz, aber es zeigt dennoch sehr gut, dass dieses Buch echt lustig ist. Die Idee mit der Karte von London ist wirklich sehr schön und zeigt sehr gut, dass es eben in London spielt. Und man sieht, dass es auch was mit der Polizei zu tun hat. Und naja es zeigt auch ein wenig, dass das Buch echt lustig ist ^^. Denn so ist es auch.
Meine Meinung
Ich muss sagen, dass das diesmal eine relativ kurze Rezension wird. Denn eigentlich will ich nicht wirklich was zu diesem Buch sagen. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und das bedeutet natürlich auch, dass es von mir sensationelle 5 Musiknoten bekommt.
Gründe warum ich dieses Buch mag:
1. Es ist echt lustig. Natürlich nicht die ganze Zeit, aber es kommen halt immer dann lustige Stellen, wenn man es grade gebrauchen kann.
2. Ich mag den Schreibstil. Den kann man wirklich sehr leicht lesen.
3. Kreative Ideen. Das ist dann man nicht so das Selbe. Natürlich kennt man die Idee schon zur Genüge, aber die sind hier wirklich sehr ansprechend verpackt und machen das Buch damit wirklich sehr gut.
4. Tolle Handlung.
5. Ich maaaag die Charakter dieses Buches.
Oh Gott das war ja eine reine Aufzählung ^^. Aber was solls. Sie stellt nun mal am besten meine Meinung zu diesem Buch dar. Ich kann also nur sagen, dass dieses Buch wirklich sehr empfehlenswert ist. Ich hab es verschlungen und das obwohl ich gar nicht geahnt habe, dass es so ein toller Buchschatz ist. Es wirklich ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Leider muss ich sagen, dass mir der zweite Band da schon nicht so gut gefallen hat.
Die Geschichte des Constabels Peter Grant, der auf einmal zum Zauberlehrling wird ist wirklich schön geschrieben bringt auch viele tolle Nebencharakter mit, bei denen man nicht immer weiß ob sie auch wirklich gut oder böse sind. Außerdem beschäftigt man sich auch mal wirklich mit der Magie an sich und die Hauptperson ist mal kein absolutes Ausnahmetalent. Das hat die ganze Sache manchmal etwas lustig gestaltet, denn Peter hat sich hin und wieder seeeehr trottelig angestellt. Also wirklich trottelig. Dazu kommen dann hin und wieder so unmögliche Situationen, dass man nicht anders kann, als zu schmunzeln.
Die Kritikpunkte einiger Anderer kann ich nicht teilen.
Fazit
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Ich hab mich gleich darin verliebt. Manch einer mag vielleicht auch Sachen finden, die ihm nicht so gut gefallen und sicher gibt es hin und wieder auch Sachen über die ich mal gestolpert bin, aber die hab ich dannach auch gleich wieder vergessen.
Ich werte dieses Buch mit ...
♫♫♫♫♫
Die Reihe
1. Die Flüsse von London
2- Schwarzer Mond über Soho
3. Ein Wispern unter Baker Street
Weiteres
Der 3. Band erscheint (von jetzt aus gesehen) erst. Und das zwar im Juni 2013. Der 4. Band kommt bald auf Englisch raus und zeigt so zudem das die Reihe noch nicht zuende ist. :)
Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, mit ihren Fähigkeiten umzugehen und sie richtig einzusetzen.
Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.
(Quelle: Amazon)
Das Cover:
Finde ich eigentlich sehr hübsch. Nagut es ist eigentlich nichts besonderes, aber ich finde es eben doch sehr schön anzusehen, vor allem weil ich eine Vorliebe, für sehr helle Farben habe und vor allem für Weiß (obwohl das strenggenommen eigentlich gar keine Farbe ist xD). Was ich nur nicht verstehe ist, dass die Augen der Person auf dem Cover blaue Augen haben. Wenn das nämlich Gwen sein soll, dann passt das nämlich nicht wirklich, weil sie, soweit ich das rausgelesen habe Purpurne (lilane) Augen hat. Nagut... es kann ja auch sein, dass es eine andere Person ist ;) Und ich weiß auch welche, aber ich werde es mal vermeiden zu spoilern.
Meine Meinung:
Eine nette Geschichte muss ich sagen. Ich fand Gwen relativ angenehm als Hauptcharakter, obwohl sie natürlich der typische "Außenseiter-Hauptcharakter-Typ". Heißt, dass sie niemand beachtet sie und natürlich hat sie auch keine Freunde.
Eigentlich ist im Großteil des Buches nicht wirklich viel passiert.... jedenfalls im Mittelteil. Ich muss aber sagen, dass mir das nicht unbedingt grade dann, wenn das der Fall war aufgefallen ist. Erst am Ende bin ich darauf aufmerksam geworden.
Im Vergleich zu dem etwas "nüchternen", aber nicht langweiligen Mittelteil, waren der Anfang und das Ende sehr sehr gut. Sehr spannend.
Das es sich so gut lesen ließ, lag vor allem an dem guten Schreibstil, vo Jennifer Estep. Wäre er nicht so gut gewesen, dann wäre das Buch sehr langweilig gewesen.
Alles an sich war das Buch auch sehr lustig xD. Wenn man mal bemerken darf, dann war es schon ziemlich witzig, wie oft Gwen mit Logan zusammengestoßen ist. Auch ihre spezielle Gabe, hat das Buch auch interessant gemacht. Ich fand es generell sogar sehr gut, dass hier mal ein bisschen was neues zu lesen war. Denn ich habe in letzter Zeit nur sehr wenige wirklich kreative Bücher gesehen, die mir auch gefallen haben.
Zu bemängeln wäre vielleicht, dass man etwas kreativer mit der Wortwahl hätte sein können, weil einige Formulierungen sich wieder holt haben.
Fazit:
Eine nettes Buch, mit netten Charakteren. Es hat nicht unbedingt langweilig gewirkt, aber trotzdem hätte in der Mitte doch ein bisschen mehr passieren können. Aber trotzdem ist es durchaus zum empfehlen.
Wie ein feuriger Blitzschlag ... ... fühlt es sich an, als Asher in Remys Leben tritt. Doch sich ihm zu nähern, bedeutet tödliche Gefahr. Funken sprühen, wenn sie sich berühren, und diese machtvolle Energie ist kaum zu bändigen. Aber Remy will nichts mehr riskieren, zu lange hat sie gelitten unter ihrem gewalttätigen Stiefvater und der Feigheit ihrer Mutter, deren Schmerzen sie immer wieder auf sich nahm. Denn Remy verfügt über eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann Menschen durch Berührung heilen. Im friedvollen Maine, wo ihr leiblicher Vater mit seiner neuen Familie lebt, will sie endlich ein normales Leben führen. Doch kann sie ihrem Schicksal entrinnen? Kann sie Asher entkommen? (Quelle: Amazon)
Das Cover:
Das Cover gefällt mir eigentlich ganz gut. Nur das es meiner Meinung nach nicht zum Thema dieses Buches passt. Denn es geht doch realtiv brutal in diesem Buch zu und dann hätte das Buch vielleicht etwas dunkler und gefährlicher aussehen sollen. Auf der anderen Seite passt es aber auch sehr gut, weil es doch etwas magisches hat. Ich meine diese Ranken und so.
Meine Meinung:
In dieses Buch habe ich mich schon verliebt, als ich nur das Cover gesehen habe. Und es hat meine Erwartungen auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil fand ich relativ gut, auch wenn er im Vergleich mit anderen eher mittelmäßig war. Er war aber auf jeden Fall sehr einfach zu lesen, was mir da immer besonders wichtig ist. Er war verständlich und hat es einem relativ einfach gemacht alles zu verstehen.
Die Charakter waren mir durchaus sehr sympathisch, auch wenn ich manchmal auch ein wenig (vor allem bei Remy) von ihnen genervt war. Remy hat sich als Hauptcharakter aber sehr gut gemacht.
Sie ist wirklich als sehr liebenswürdige, ängstliche aber auch sehr verletztliche junge Frau bzw. junges Mädchen. Ihre Reaktionen auf manche Situationen haben mir zwar nicht umbedingt so gut gefallen, aber ich glaube, dass es auch sehr vom eigenen Geschmack abhängt und will es nicht näher beurteilen.
Auch Asher war ein sehr netter Charakter. Auch wenn er wieder einer von den Typen ist, die meinen sie müssten jeden beschützen. Dazu kam denn auch noch, dass Remy sich selbst auch immer wieder in gefährliche Situationen bringt, weil sie jemandem helfen will und das bringt (wenn ich es mal so sagen darf) Asher ziemlich auf die Palme.
Man muss aber mal sagen, dass es wirklich die typische "Mädchen-verliebt-sich-in-heißen-Typen-der-sie-in-Gefahr-bringt" Geschichte ist. Dagegen hab ich eigentlich nichts, denn es wurde alles ganz niedlich oder eher süß dargestellt. Natürlich hätte es auch ein bisschen tiefer gehen können, aber ich kann nicht mekern ;).
Okey... es war mir klar, dass es kein Actionthriller sein würde und ich war auch sehr zufrieden mit der ganzen Spannung, denn in diesem Fall haben andere Sachen für Spannung gesorgt.
So hat man eigentlich immer darauf gewartet, dass Remy was passiert oder das ein anderer Beschützer autaucht und sie entdeckt.
Fazit:
Das Buch hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Die Charakter waren an sich eigentlich sehr gut ausgearbeitet und wiesen auch deutliche Unterschiede auf. Spannend war das Buch allemal, auch wenn es natürlich nicht hauptsächlich darauf ausgerichtet. Gefühlsmäßig war die Geschichte niedlich. Es war eben eine dieser typischen Liebesgeschichten, in denen das Mädchen sich den coolsten Typen an der Schule verliebt. Die Handlung an sich war eigentlich nur am Anfang und am Ende richtig interessant. In der Mitte war dann eher ein Durchhänger.
Diser Kampf zwischen Heilerinen und Beschütze war für mich neu und auch sehr interessant. Und hat dem Buch einen sehr schöne Note gegeben.
Ich muss sagen, dass das Cover mir eigentlich ganz gut gefällt. Ich meine Helen guck auf dem Cover ja auch wiklich ein bisschen verloren. Das wird vor allem durch ihr hervorgehobenes Gesicht unterstrichen. Und auch ihr leicht offen stehender Mund und die Lichtreflexe in den Augen machen ihre Verlorenheit klar. Also ein definitiver Pluspunkt für das Cover :D.
Inhalt:
Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch
die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich
lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden
miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig
Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die
vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint
unausweichlich! (Quelle: Amazon)
Meine Meinung:
Ach hätte es doch genau so gut wie im 1. Band weiter gehen können?? Die Antwort darauf ist: Nein leider geht das nicht. Denn ich war von diesem Buch doch sehr enttäuscht.
Der Schreibstil hat zwar noch wieder etwas wett gemacht, denn er war wie auch im letzten Band sehr gut.
In diesem Band hatte ich leider schon ziemlich schnell die Nase von dieser "romantischen Liebesgeschichte" voll. Tja und falls man sich fragen sollt warum, dann ist die Antwort darauf, dass es mir eigentlich zu sehr darum geht. Klar es soll natürlich hauptsächlich darum gehen, aber es war mir einfach viel zu viel. Ich hätte mir gewünscht, dass es auch mal um ein paar andere Sachen geht.
Ich hätte mir gewünscht, dass es auch mal ein bisschen mehr um die Nebencharakter gehen würde. Es ist nicht unbedingt immer so schön, wenn es die ganze Zeit um die Hauptcharakter. es ist schon klar, dass es ja hauptsächlich um sie gehen soll, aber eben auch nicht die ganze Zeit.
Am besten hat mir in diesem Buch definitiv Orion gefallen. Denn er hat ein bisschen Humor in das Buch gebracht.
Es war auch leider nur sehr mäßig spannend, denn eigentlich habe ich immer darauf gewartet, dass etwas passiert. Nagut es gab auch ein paar spannende Stellen, wie zum Beispiel das Ende, aber trotzdem war der 1. Band in diesem Band doch schon etwas besser.
Fazit:
Nach einem wundervollen Auftakt dieser Serie war ich doch sehr enttäuscht von diesem Buch. Es waren deutlich Durchhänger zu spüren und die Handlung war nur mäßig interessant. Für mich sehr schade, denn es wäre schön gewesen, wenn die "Göttlich"- Reihe so gut weiter gegangen wäre, wie der 1.Band.
Erstmal ein paar Gründe warum mir das Cover gefällt :
1. Man kann Kylie sehen. Das macht es einem leichter sich vorzustellen wie sie aussieht.
2. Durch den Nebel im Hintergrund und die Bäume, die man durchschimmern sieht wirkt das Cover sehr geheimnissvoll. Und das sollte es meiner Meinung auch sein, denn es geht ja um magische Wesen und die sind nun mal Geheimnissvoll!!
3. Man sieht Kylie nicht einfach nur herumstehen. Keine Ahnung warum, aber ich kann es nicht leiden das Personen auf Covern einfach nur herum stehen und einen selbstsicheren Ausdrcuk im Gesicht haben. Gut ... wenn sie ein wenig verloren aussehen sollen ist das ok , aber sonst nicht !!
Nun zu den Dingen die mir nicht so gut gefallen:
1. Irgendwie fehlen mir die Geister, die ja die ganze Zeit um Kylie herum sind. Die gehören ja auch zu ihrem Leben und sind meiner Meinung nach so wichtig, dass sie auch auf das Cover gehören.
Das was ich geschrieben hab müsste ja eigentlich bedeuten, dass ich dieses Cover mag.... aber ganz ehrlich. Ich kann wirklich nicht sagen ob mir dieses Cover gefällt. Irgendwie bin ich total hin - und hergerissen.
Inhalt:
In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund
hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp.
Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat –
Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere
Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …
Doch plötzlich wird das
Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre beso
nderen Kräfte gemeinsam einsetzen,
werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.
Erstmal zum Schreibstil... nunja der ist nicht wirklich anspruchsvoll. Nagut das ist ja eigentlich bei jedem Jugendbuch so. Kylies Ausdrücke waren passend für ihr Alter.... aber an sich hat der Schreibstil mir überhaupt nicht gefallen. Er war teilweise zu verwirren und auch zu einfach. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, dass er sogar zu einfach für ein Jugendbuch war.
Aber mein Fazit dazu: Wer's mag. Für mich war er überhaupt nichts und so wir auch die Bewertung am Ende aussehen.
Naja das wars auch erstmal dazu. Ich denke wir machen mal mit den Chrakter weiter. Allem voran Kylie. Ja Kylie... eigentlich war sie ein ganz netter Chrakter. Nur das sie sich meiner Meinung nach nur mit den selben Dingen wie am Anfang beschäftigt hat. Nagut der eine Punkt wurde ab dem Teil in dem sie ins Camp kam ein bisschen ... naja verändert.
Hier mal die Punkte um die sie sich gekümmert hat:
1. "Ohhh man was bin ich!" bzw. "Bringt mich endlcih weg von diesen Verrückten." oder "Bitte lass mich total verrückt sein oder einen Hirntumor haben!!"
2. "OMG meine beste Freundin ist schwanger!!"
3. " Whaaa ich hab solche Angst vor diesen ganzen Vampiren, Werwölfen und anderen übernatürlichen Wesen die sich hier rumtreiben. Aber ganz besonders vor Vampiren und Werwölfen!!" -.-
5. "Warum verdammt nochmal lässt mich dieser blöde Geist nicht in Ruhe!!"
Das ist eigentlich das, über das sie sich am meisten Sorgen macht. Und dann wären da ja noch Derek, Lucas und Trey. Mal kurz für die es nicht wissen.
Derek - Halbfee... natürlich supersüß. Kann Gefühle lesen und beeinflussen ( auch von Tieren )
Lucas - Werwolf, hat Kylie schon kennengelernt als sie ein kleines Kind war ... sie glaubt er hätte ihre Katze Socke gefressen → sie hat verdammt große Angst vor ihm
Trey - Ihr menschlicher Ex - Freund. Er läuft ihr immernoch hinterher → er bringt sie einmal fast in Schwirigkeiten
Ähh ja ... ich denke mal das war jetzt malgenug dazu kommen wir mal zu ihrem Charakter. Der passte eigentlich sehr gut zu diesem Buch. Also auch mal ein Punkt an dem ich nichts zu meckern hatte. Tja und so viel hab ich sonst auch nict zu sagen. Außer das dieses Buch doch auffällige parallelen zu einem anderen Buch zeigt.
Ähhh ja und bevor ich es vergesse. Die anderen Charas waren relativ in Ordung, obwohl man meiner Meinung nach zu wenig von ihnen mitnbekommen hat, weil Kylie oft in andere Sachen vertieft war und ( weil es ja aus ihrer Sicht geschrieben ist ) sich deswegen auch mit anderen Sachen beschäftigt hat. Für ein 500 Seiten Buch war mir das einduetig zu wenig !!
Wenn es euch interessiert. Eine Freundin von mir hat dazu auf ihrem Blog mal nen kleinen Vergleich angestellt.
Okey dann mal zum Rest des Buches. Ich kann mich ja nicht die ganze Zeit über Charakter des Buches aufregen. Das sähe ja sonst so aus als wenn es an diesem Buch gar nichts positives gibt.
Aber es gibt durchaus positive Sachen zu bemerken. Das wäre zum Bespiel die Gefühle die Kylie zeigt. Ich habt sicher schon gesehen, dass die mir sehr wichtig sind. Aber hier was das alles wirklich sehr gut beschrieben. Vor allem der Anfang und das Ende waren sehr sehr gut. Am Anfang, wo Kylie den Streit zwischen ihren Eltern mitbekommmt und dann ihren Vater darum bittet sie mitzunehmen, weil er sie bei ihrer Mutter lassen will. Und das Ende. Aber da werd ich jetzt nichts zu sagen. Außer das ich am liebsten geheult hätte so schön war das. Da hat C.C Hunter wirklich eine gute Idee gehabt das Buch zu beenden. Der Mittelteil war aber auch nicht zu verachten. Sie war die ganze Zeit hin und hergrissen. Sie konnte sich nicht entscheiden wer ihr besser gefiel und vor wem sie Angst haben sollte. Außerdem konnte sie nicht aufhören Trey und Drek zu vergeleichen, weil sich die Beiden so ähnlich sehen. Ohhh und natürlich die Ungewissheit darüber was sie ist. Auch wenn ich mit dem
Ergebniss nicht so zufrieden war.
Nagut kommen wir mal von einem sehr positiven Punkt zu einem der sehr wechselnd war. Und der wäre die Spannung in diesem Buch. Es gab schon Stellen an denen es sehr Spannend war. Das war auch alles so weit ganz gut. Nur am Ende hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Klar auch da war das Buch recht spannend, aber es war mir zu wenig. Sonst kann ich aber nichts weiter dazu sagen.
Der Rest des Buches war von der Handlung relativ interessant. Nur das man erstmal ein ganzes Stück lesen musste bis Kylie dann mal ins Camp kam. Da waren dann einige Ereignisse, die das Buch ein bisschen aufgepeppt haben. Aber es gab auch Leerstellen. Man hat versucht die zu stopfen, aber das war meistens nicht grade erfolgreich.
Und naja... die Idee war auch relativ verbraucht. Werwölfe, Fee, Vampire und co gibt es mittlerweile in fast jedem Fantasybuch. Nun gut das mit dem Camp war was neues. Aber das zum Bespiel Kylie was "besonderes" ist war nicht neu. Auch das sie sich in mehrere Typen gleichzeitig verlieb. Ein alter Hut.
Nun aber mal zum...
Fazit:
An sich ist das Buch ganz gut gelungen. Würde sich Kylie auch mal mit andren Sachen beschäftigen als mit ihren eigenen wäre es sogar richtig gut geworden. Das die Idee schon recht verbaucht ist wäre dann auch nicht so schlimm. Aber an sich wurden doch Muster von anderen Büchern aufgenommen , was es dann auch recht langweilig gemacht hat. Ich meine langweilig von der Idee her. Das Buch war von der Spannung her "geht so".
Er kommt ohne Ankündigung und hat nur bei Nacht geöffnet: der Cirque des Rêves – Zirkus der Träume. Um ein geheimnisvolles Freudenfeuer herum scharen sich fantastische Zelte, jedes eine Welt für sich, einzigartig und nie gesehen. Doch hinter den Kulissen findet der unerbittliche Wettbewerb zweier verfeindeter Magier statt. Sie bereiten ihre Kinder darauf vor, zu vollenden, was sie selber nie geschafft haben: den Kampf auf Leben und Tod zu entscheiden. Doch als Celia und Marco einander schließlich begegnen, geschieht, was nicht vorgesehen war: Sie verlieben sich rettungslos ineinander. Von ihren Vätern unlösbar an den Zirkus und ihren tödlichen Wettstreit gebunden, ringen sie verzweifelt um ihre Liebe, ihr Leben und eine traumhafte Welt, die für immer unterzugehen droht. (Quelle: thalia.de)
Das Cover:
Also ich finde das Cover echt schön. Es ist sehr passend und strahlt irgendwie etwas magisches aus. Vor allem, weil es auch einen Bezug zum Buch an sich hat. Diese Hand und der Zirkus zeigen für , dass der Zirkus von Celia und Marco abhängig ist. Ich weiß nicht, wie ich es weiter beschreiben kann, denn dieses Cover ist einfach wundervoll.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir wirklich teilweise ziemliche Probleme mit dem Schreibstil bereitet. Eigentlich komme ich meistens damit sehr gut klar, aber naja irgendwie hat es mich ziemlich gestört, dass dieses Buch im Präsens geschrieben war. Ich habe absolut keine Ahnung warum, aber ich fand es einfach ziemlich verwirrend.
Dadurch wirkten die ersten etwa 100 Seiten etwas langweilig.
Die Hauptcharakter waren eigentlich ganz schön, bis auf die Tatsache, dass sie manchmal ziemlich wenige Gefühle gezeigt haben. Das war vor allem am Anfang ziemlich traurig, denn das hat das Buch ziemlich langweilig gemacht.
Von der Handlung her war das Buch auch manchmal ein bisschen uninteressant, wenn ich das so sagen kann. Denn irgendwie haben sie oft nur irgendetwas organisiert und sind nicht richtig aufeinander getroffen. Obwohl ja der Klapptext ein solches Zusammentreffen versprochen hat. Das war mir ein wenig zu spät und hätte sogar ein wenig früher sein können.
Da das Buch aus verschiedenen Sichten geschrieben ist, hatte man wenigstens die Möglichkeit einige dieser Vorbereitungsphasen zu überspringen. Das war vor allem für mich sehr praktisch, denn ich hab Celias Teile so schnelle hinter mich gebracht, wie möglich. Sie waren relativ uninteressant, weil eben nicht so viel passiert ist. Die Teile, die nicht aus ihrer Sicht geschrieben waren, waren doch interessanter.
Gefühle waren in diesem Buch doch magerer vertreten, als ich mir es gewünscht hätte. Ich weiß nicht, ob es nicht auch jemand anderem aufgefallen ist, aber bei mir sind diese Gefühle nicht richtig angekommen, auch wenn sie nicht komplett abwesend waren.
Fazit:
Wie ich schon gesagt habe gab es ein paar sehr ärgerliche Faktoren die mir den Spaß am Buch ... nun ja etwas verdorben haben.
1. Am Anfang fehlten mir die Gefühle
2. Celia und Marco haben mir zu wenig Gefühle gezeigt
3. Es gab Teile in denen nur Situationen beschrieben wurden.